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Laikipia Plateau

Laikipia Plateau Reserve

Das Laikipia Plateau befindet sich westlich des Mount Kenya und stellt die Heimat verschiedener Stämme, wie zum Beispiel der Samburu und der Mukogodo Maasai dar.Gemeinsam mit den Rinderzüchtern wurde ein Schutzgebiet geschaffen, in welchem sowohl Rinder, als auch Wildtiere gemeinsam leben.

Sirikoi Lodge © Niels van Gijn / Silverless

Das 9.500 km² große Gelände ist Teil des 26.000 km² umfassenden Ewaso Ökosystems, welches sich vom Mount Kenya, bis hin zum Great Rift Valley und den Halbwüsten im nördlichen Kenia erstreckt.

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Obwohl Laikipia im Regenschatten vom Mount Kenya liegt und sich mehr als 1.200 Meter über dem Meeresspiegel befindet, ist es hier trocken und kühl. Das Land wird hier teilweise durch Ranches und Rinderzüchter bewirtschaftet und dennoch gleicht das Land hier eher einer ungezähmten Wildnis.

Obwohl Laikipia den zweitgrößten Tierreichtum (nach der Masai Mara) in Kenia besitz, ist es eine bei Touristen noch wenig bekannte Region. Nirgendwo sonst in Kenia außer hier hat in den vergangenen 20 Jahren die Anzahl der Wildtiere zugenommen.

Mittlerweile leben hier sogar mehr gefährdete Tierarten, als in allen anderen Schutzgebieten Afrikas. Mehr als 80 Säugetierarten wie die 3.200 Elefanten, Geparden, Leoparden, Löwen und diverse andere Raubtiere leben hier.

Antilopenarten wie die Elenantilope, Impalas, sowie Buschböcke, Gazellen, Duiker, Strauße, Netzgiraffen, Zebras, Gerenuks und viele weitere Säuger leben im Park. Neben dem Tsavo Nationalpark kann nur hier das bedrohte Jackson Hartebeest gefunden werden.

Aufgrund von Laikipias Artenvielfalt, im Zusammenspiel mit seinen atemberaubenden Landschaften, dem Mount Kenya und der kulturellen Vielfalt wird ihnen ein grandioses Safarierlebnis garantiert. Mithilfe örtlicher Rinderfarmen wurden Spitz- und Breitmaulnashörner neu in der Region angesiedelt geschützt. Über 50% von Kenias Spitzmaulnashörnern leben in Schutzgebieten wie dem Solio, Lewa, Ol Jogi, Ol Pejeta und Ol Ari Nyiro.

Mithilfe örtlicher Rinderfarmen wurden Spitz- und Breitmaulnashörner neu in der Region angesiedelt geschützt. Über 50% von Kenias Spitzmaulnashörnern leben in Schutzgebieten wie dem Solio, Lewa, Ol Jogi, Ol Pejeta und Ol Ari Nyiro.Die Landschaft in Laikipia ist sehr unterschiedlich. Üppiges Grasland, welches von Hügeln, Flüssen und Wasserlöchern durchbrochen wird ist der Grund, weshalb der Tierreichtum nur von der Masai Mara übertroffen wird.

Da in Laikipia nicht die für Nationalparks und Schutzgebiete üblichen Einschränkungen gelten, sind Pirschfahrten bei Nacht, Safaris zu Fuß, Kamelritte und Radausflüge möglich.

Desweiteren ist es möglich die Lebensweise Menschen der Region (Mukogodo Maasai, Samburu, Pokot und andere ethnische Gruppen) bei einem Besuch kennen zu lernen.

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